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Elternabende

Für Eltern biete ich zu allen relevanten Themen rund um Medien Elternabende an.

Elternabend Groß Gerau 2012 Bildrechte: Presseamt Kreis Groß Gerau

Mein Schwerpunkt sind dabei Eltern von SchülerInnen ab der 3. Jahrgangsstufe.

Hier finden sie einige thematische Empfehlungen für die einzelnen Altersgruppen:

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Grundschule: 3+4 Klasse

Mediennutzung im Grundschulalter

Erste Schritte mit dem PC: Wie führe ich mein Kind sinnvoll an die Mediennutzung heran. Ab welchem Alter sollte es überhaupt den PC nutzen und welche Filterprogramme kann ich installieren?

Welche Spiele sind geeignet und welche Inhalte sind förderlich für mein Kind. Außerdem wird der Umgang mit mit Computerspielen als Freizeitbeschäftigung thematisiert.

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Weiterführende Schulen:

5.-6. Jahrgangsstufe

Social Networking: WhatsApp, Facebook und Co.

Mobile Internetnutzung: Zwischen Kommunikation und Datenschutz

Onlinemobbing

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7- 9. Jahrgangsstufe

Social Networking: WhatsApp, Facebook und Co.

Onlinemobbing

„Mediensucht“

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10.- 13. Jahrgangsstufe

Social Networking: WhatsApp, Facebook und Co.

Onlinemobbing

Volljährig im Internet oder Legal, illegal, scheißegal?

„Mediensucht“

3 thoughts on “Elternabende

  1. Sehr geehrte Frau Beranek,
    mein 10 jähriger Sohn startet gerade mit dem Internet.
    Können Sie mir einen Filter empfehlen?
    Mit freunlichen Grüßen

    1. Sehr geehrte Frau Paul,

      leider gibt es kein wirklich empfehlenswertes Kinderschutzprogramm. Die meisten haben ihre Schwächen. Eine Liste von Programmen finden sie hier: http://www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/kinderschutz/schutzsoftware.html oder bestimmte Seiten lassen sich auch über die Fritz Box ( falls sie eine haben) filtern. http://www.avm.de/de/News/artikel/2011/newsletter/tipp_filterfunktionen_kindersicherung.html
      Trotz allem ist natürlich der Stand des Rechners (einsehbar und nicht im Kinderzimmer) und die Begleitung beim surfen wichtig und sinniger als Filtermaßnahmen (http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/02/14/uber-den-schutz-vor-negativen-online-erfahrungen-von-kindern/). Darüber hinaus ist das anlegen einer eigenen Startseite für Kinder sinnig, da sie dann direkt auf ihre Lieblingsseiten gelangen können (http://www.meine-startseite.de/).
      Viele Grüße
      Angelika Beranek

    2. Ich kann hier wärmstens das Buch „Kindheit 2.0“ von Thomas Feibel empfehlen (Fachjournalist, der u.a. für die c’t, ZEIT und weiß, wovon er schreibt)! Diese Buch sollte zur „Pflichtlektüre“ von Eltern werden. Er differenziert sehr, malt nicht schwarz-weiß und – was ich am besten finde: Er nimmt immer wieder die Eltern in die Pflicht.

      Zum Thema Filter meint er z.B., dass Filter niemals das persönliche Gespräch ersetzen und manchmal Filter auch nicht sinnvoll sind. Beispiel: Wenn man alle Seiten mit dem Wort „Sex“ sperrt, dann kommen Jugendliche auch nicht auf für sie hilfreiche Seiten von „Pro Familia“, um sich zu informieren.
      Das Buch behandelt alle Themen wie PC, Konsolenspiele, Mobiltelefone, Internet usw.
      Herr Feibel hat auch eine eigene Webseite – einfach mal Google bemühen, es lohnt sich!

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