Willkommen

auf meinem Blog.

Hier finden Sie aktuelle Infos rund um meine Veranstaltungen, interessante Links, Gedankengänge und Infos über meine freiberuflichen Angebote.

Seit September 2015 arbeite ich als Professorin an der Hochschule München mit dem 2016_0502_AngelikaBeranek_Portrait_7965_smallSchwerpunkt Medienbildung.

Infos über meine ehemalige Hauptarbeitsstelle und themenbezogene Dossiers des Infocafes  beispielsweise zu Onlinemobbing, Facebook, “Killerspiele”, Internetsicherheit und Mediensucht finden sie weiterhin unter www.infocafe.org

Das Projekt „Digitale Helden“, an dessen Entstehung und Durchführung ich beteiligt bin, findet sich unter www.digitale-helden.de

Einige Angebote auf dieser Seite sind aktuell vor allem in Großraum München buchbar.  Dazu gehören Elternabende, Hilfe bei der Konzeptentwicklung, Fortbildungen, Projekte zum Einsatz von Medien in der Bildung, Beratung und Workshops zu vielen medienpädagogischen Themen. Fortbildungen und Vorträge sind natürlich weiterhin bundes- bzw. weltweit buchbar.

Anfragen bitte per mail an info(at)angelika-beranek.de

Sie finden mich außerdem auf Facebook (https://www.facebook.com/angelika.beranek) und auf xing, Twitter (https://twitter.com/a_beranek)  und natürlich auf diversen Veranstaltungen im Real- Life.

Links und Veranstaltungen

Zwischendurch mal ein wenig Lese- und Videostoff:

Die Videos der Framediale 2018 sind schon eine zeitlang online Verfügbar. Dabei unter anderem mein Vortrag zu „Mit Robotern für Menschenrechte“

http://framediale.de/publikationen-und-media/videogalerien

AlgorithmWatch und die Bertelsmann Stiftung haben einen Report zu automatisierten Entscheidungsprozessen in der EU herausgebracht.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/001-148_AW_EU-ADMreport_2801_2.pdf

Am 28.2. findet in München ein kostenloser Fachtag zu Wahrheit und Wissen im Netz statt.

https://www.netzwerk-medienethik.de/2019/01/30/fachtagung-und-podiumsdiskussion-wahrheit-und-wissen-in-der-digitalen-oeffentlichkeit/

Tell me a story i want to be part of- Utopien für das Netz

Obwohl es hier auf der Webseite etwas ruhig geworden ist, tut sich gerade eine Menge. An der Hochschule baue ich gemeinsam mit meinen Mitarbeitern ein Maker Lab / Fab Lab auf. Die alte Holzwerkstatt wird hierfür ausgemistet und neugestaltet. Mit einem ersten Projekt werden wir am Stand der Hochschule München auf der Make Munich am 2.+3. März präsent sein.

Das Thema Digitalisierung hat zudem die Hochschule fest im Griff, an vielen Ecken und Enden wird hier gearbeitet und es entsteht einiges Neues, was sehr spannend ist.

In den nächsten Monaten werden außerdem ein paar Artikel von mir erscheinen, auf die dich dann hier hinweisen werde.

Nächste Woche ist ganz analog Prof. Dr. Böhnisch bei uns zu Gast und wird seine Theorie der Lebensbewältigung im Masterstudiengang „Angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit“ vorstellen.

Nebenbei laufen noch die Planungen für das GMK Forum 2019 in München auf Hochtouren. Es wird um Utopien und Dystopien rund ums Netz gehen.

Hier komme ich auch schon, zu meinen aktuellen Gedankengängen. Mich beschäftigt schon seit längerem das Thema Algorithmenethik, Menschenrechte und wie Technik unser Leben besser/schlechter machen kann. Die aktuellen Diskussionen sind geprägt von den negativen Seiten der Digitalen Transformation. In Fokus stehen Themen wie Cybermobbing, Mediensucht, Cyberwar, Kriminalität im Netz, Pädophilie, Burn out oder Arbeitsplatzverlust durch KI. Die Digital Detox Bewegung steht hoch im Kurs: hier soll das Leben durch den (kurzzeitigen) Verzicht auf digitale Medien verbessert werden. Natur und Technik werden als Gegensätze inszeniert, Ruhe und Frieden – Mensch sein- gibt es in der Natur, die Technik stört.

Hirnforscher werden nicht müde, zu erklären, warum uns das Smartphone schadet und wir doch lieber das Internet wieder abschalten sollten.

Bei aller berechtigter Kritik an digitalen Medien fehlt mir die positive Seite sehr!

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Die negativen Seiten überwiegen in der öffentlichen Wahrnehmung, die Enttäuschung über das „Internet“, dass uns doch nicht die Erlösung gebracht hat ist groß. In den Anfangszeiten des WWW gab es viel Hoffnung, man schaue nur mal auf die Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace. Demokratisierung, Wissen für Alle, Partizipation, ja sogar eine neue Gesellschaftsordnung wurden prognostiziert.

Was nun passiert, ist allerdings, dass wir durch die aktuelle Narration gelähmt werden. Gelähmt in unseren Visionen, was Technik alles Tolles für uns tun könnte, wenn wir mitbestimmen, in welcher Zukunft wir leben wollen. Aktuell bestimmen dies die großen Digitalkonzerne, sie treffen die Entscheidung was Technik kann, wofür Sie verwendet wird, welche Daten genutzt werden, immer getrieben von Gewinnmaximierung. Die Idee, dass Technik auch für Dinge eingesetzt werden kann, die unser Leben maßgeblich verbessern, unabhängig von finanziellem Gewinn, ist fast gänzlich verschwunden.

In der Pädagogik merke ich dies daran, dass Studierende hauptsächlich Ideen für Projekte haben, in denen es um die negativen Seiten der Medien geht.

Die kreativen Seiten – oder sogar die demokratisierenden/ partizipativen, teilhabeorientierten Seiten des Netzes sind in den Köpfen nicht präsent. Wie sollten Sie es auch sein, wenn die Medien hierfür kaum genutzt werden? Das Potential nicht ausgeschöpft wird und nur ganz spezielle digital orientierte Menschen, überhaupt in der Lage sind, das Netz so zu nutzen oder zu gestalten, dass es ihr Leben maßgeblich verbessert?

Gerade werfen wir all die Potentiale der Medien weg, ignorieren Sie, jammern und erleiden diese Digitalisierung, anstatt Sie zu gestalten. Uns fehlt die Phantasie wie es sein könnte! Doch diese benötigen wir um Digitalisierung zu gestalten.

„Tell me a story i want to be part of“ – Wir brauchen Utopien um wieder handlungsfähig zu werden. Deshalb möchte ich verstärkt Utopien entwickeln und eine neue Narration, auch in die Medienpädagogik tragen. Denn vieles kann auch positiv gewandelt werden. Wenn wir den Wandel aktiv angehen. Ist es wirklich so schlimm, wenn bestimmte Arbeiten nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen? Ist das nicht sogar toll? Was wir dann benötigen ist eine Idee, wie wir unseren Wert definieren, was wir sind und was Mensch sein, eigentlich bedeutet.

Disclaimer: Dies ist nur eine offene Gedankenskizze… ich freue mich über Kommentare und Anregungen!

Neue Fragestellungen für Datenschutz und Klientenschutz in der Sozialen Arbeit

Bei der Seminarvorbereitung für mein Medienethik Seminar kamen mir einige noch ungeklärte Fragen zum Thema Datenauswertung in der Sozialen Arbeit in den Sinn.

Zunächst einmal gibt es recht offensichtliche Fragestellungen, die sich auf Algorithmen gesteuerte Entscheidungsprozesse in der Sozialen Arbeit beziehen. Gerade durch die nahezu flächendeckende digitale Dokumentation von Fällen, liegt es nahe, dass Dokumentationsprogramme Sozialarbeiter*innen zukünftig vorschlagen, wie in einem Fall am besten zu verfahren ist. Über die großen Datenmengen und die genaue Dokumentation, kann mit Hilfe von Datenanalysen hier eine Empfehlung gegeben werden. Die Frage, ob dies hilfreich ist oder nicht, wird hierbei wahrscheinlich in den Hintergrund treten. Evidenzbasierte und vor allem kostengünstige Lösungen werden gesucht. Dass die Software jedoch vorgibt, was überhaupt dokumentiert werden kann – und welche „Wissenslücken“ somit softwareseitig bestehen, ist hierbei zu berücksichtigen. Auf der anderen Seite könnten Empfehlungen unerfahrenen Sozialarbeiter*innen auch helfen. Doch lernen diese dann überhaupt, eigene Entscheidungen zu treffen? Und benötigen wir dann noch Sozialarbeiter*innen in einzelnen Handlungsfeldern? Welche Rolle spielt der Mensch?

Diese Fragen gilt es auf Professionsebene zu beantworten.

Nicht ganz so offensichtlich sind Fragestellungen, die sich durch die ständige Ortbarkeit der Klienten ergeben. Es ist davon auszugehen, dass diese bei Beratungsgesprächen oder ganz allgemein beim Besuch sozialer Einrichtungen ihr Smartphone bei sich tragen. Kombiniert man nun die Bewegungsdaten mit öffentlich zugänglichen Adressen dieser Einrichtungen, kann zumindest Google und Co. Rückschlüsse auf die Problemlagen der einzelnen Personen ziehen. Bewegt sich ein Smartphone regelmäßig in ein Gebäude, in dem Suchtberatung angeboten wird, ist es ein leichtes diese Daten zu verknüpfen.

Wie gehen wir nun damit um, wenn wir die Adressat*innen Sozialer Arbeit beschützen wollen?

Eine Möglichkeit wäre, sensible Einrichtungen nur noch in Gebäuden unter zu bringen, in denen auch andere „harmlose“ Aktivitäten, wie z.B. einkaufen möglich sind.

Welche Ideen haben Sie dazu? Ich freue mich über Kommentare.

Medien und ihre Verantwortung

Als ich heute morgen Spiegel Online öffnete sprang mir eine Überschrift ins Auge, die den Zusammenhang von Mediennutzung bei Kindern und verminderten kognitiven Fähigkeiten postulierte. Widmete man sich dem Pressetext unter der Überschrift, wurde recht schnell klar, dass die Forscher eine Korrelation zwischen Bildschirmzeiten über 2 Stunden und verminderten kognitiven Fähigkeiten entdeckt haben. Dies verwundert nicht weiter. Dennoch ärgerte mich die verkürzte Darstellung der Studie mit einer reißerischen Überschrift. Erneut wurden Medien bzw. deren Nutzung als die Ursache des Übels dargestellt. Doch es sind selten die Medien allein…

Hierzu ein paar Punkte:

Bildschirmzeit ist nicht gleich Bildschirmzeit. Welche Inhalte konsumiert werden ist fundamental wichtig. Denken Sie an die Unterschiede zwischen zwei Stunden „Berlin Tag und Nacht“ einer Arte Doku, einem Shooterspiel oder dem Bau komplexer 3D Welten in einem Game. Dass sich die Wirkung auf den Menschen unterscheidet, liegt auf der Hand.

Für die Entwicklung der Kinder wichtig, ist nicht die Mediennutzungzeit, sondern die Beziehung und Ansprache bzw. Förderung der Kinder durch die Eltern. Nehmen Sie den betroffenen Familien die Medien weg, würden die Kinder nicht automatisch besser werden. Die Vorstellung, dass solche Kinder dann draußen spielen oder mit pädagogisch wertvollen Holzklötzen im Wohnzimmer Türme bauen, ist unrealistisch. Sie würden die gewonnene Zeit nicht mit Tätigkeiten verbringen, die ihre kognitiven Fähigkeiten steigern.

Interessanter fände ich es, den Medienkonsum der Eltern und die Entwicklung der Kinder zu untersuchen. Hier lassen sich sicherlich ebenso Korrelationen finden. Wenn Familien nicht miteinander interagieren führt dies natürlich zu Problemen. Doch Schuld sind nicht die Medien!

Fazit: Mediennutzung kann ein Symptom sein, dass man genauer hinschauen muss, was in einer Familie passiert. Sie ist aber nicht per se ab einem bestimmten Zeitkontingent schädlich!

Reißerische Überschriften helfen also nicht, das Problem zu beseitigen und den Kindern zu helfen, sie bewirken eher das Gegenteil. Es gibt Stress in der Familie, weil die Kinder weniger Medien nutzen sollen.

Wichtig wären Hinweise darauf, wie man einen Alltag mit Kindern so gestalten kann, dass Mediennutzung ganz normal dazu gehört, kein Übergewicht hat und eine Beschäftigung mit den Kindern stattfindet.

Spiegel Online hat heute im Laufe des Tages auch gemerkt, dass die Überschrift nicht passend war. Aktuell findet man eine differenzierte Version des Artikels. Das nächste mal bitte gleich so!

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Hinweis von Spiegel Online

Hier gehts zum Artikel

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1229153.html

 

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So hier noch zwei spannende Links wenn ich schon dabei bin:

Die Maus und ihr Beitrag zur Digitalisierung

https://www.wdrmaus.de/extras/mausthemen/digitalisierung/index.php5

Die Vorträge der DIGRA Konferenz ( Computerspieleforschung) sind online verfügbar

http://www.digra.org/digital-library/forums/digra-18/

Stellenangebot und #dfla18

Kurz vor der Sommerpause gibt es noch ein Stellenangebot bei uns an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften in München. In meinem Team ist eine Stelle für die Medienausleihe / Laborassistenz und den Aufbau eines Maker Labs ausgeschrieben.

https://stellen.hm.edu/jobposting/78bb908c6a0cdf136f791bb7551ffce6fab921dc

Außerdem bin ich bei beim Digital Female Leader Award in der Kategorie Science mit dabei. Hier läuft aktuell noch das Publikumsvoting. Ein Blick in die Liste der tollen Kanditatinnen lohnt sich!

https://digital-female-leader.de/bewerberinnen/

Nach dem Sommer kann man mich dann wieder in Frankfurt auf der Framediale und in Bremen auf der Mediensuchttagung treffen.

http://framediale.de/

http://fobi.jugendinfo.de/events.php/747/digitaler-rummelplatz-12-mediensucht-fachtag.html

Bis dahin wünsche ich eine schöne Sommerzeit!

Digitale Spiele und Verbot von internetfähigen Geräten in Frankreich

Zum Semesterende hatte ich die Gelegenheit eine spannende Tagung in Turin zu besuchen.

Dort trafen sich Computerspielforscher*innen auf der DIGRA 2018 ( Digital Games Researching Association). Neben den spannenden, internationalen Einblicken in die Computerspielforschung, kam ich natürlich auch mit diversen Teilnehmer*innen ins Gespräch.

Nach relativ kurzer Zeit, endeten diese (im Falle dass meine Gesprächsparter*innen Kinder hatten) mit Medienerziehungsfragen. Seit dem treibt mich der Gedanke um, dass wohl bloßes Wissen über Spiele noch lange nicht reicht, um sinnvolle Antworten auf die gängigen Erziehungsfragen im Kontext von digitalen Spielen zu finden.

Meine Standard „es kommt drauf an“ – Antwort auf das „was denn nun richtig sei“ – ist natürlich nicht befriedigend. Deshalb stellte sich mir die Frage, ob es nicht darstellbar wäre, worauf es denn genau ankommt. Ein ziemlich offensichtlicher Punkt hierbei ist das Mediennutzungsverhalten der Familie. Die Intensität, mit der Medien genutzt werden, unterscheidet sich hier stark. Hinzu kommt die Reife und Sensibilität des Kindes- was nur bedingt eine Frage des Alters ist. Wichtigster Indikator, ist für mich immer noch der Freizeitmix, solange digitale Spiele ein Hobby unter mehreren sind, ist eine gute Grundlage gelegt. Doch insgesamt ist dieses Thema viel komplexer, es geht um viele verschiedene Ebenen, die gesondert betrachtet werden müssen: Inhalte, Nutzungssituationen, Nutzungsmotive (und am Rande natürlich auch um Nutzungszeiten.)

Ich freue mich über Hinweise, falls jemand schon entsprechendes Material kennt- ansonsten werde ich mich mal ans Erarbeiten machen.

Heute war in einigen Medien zu lesen, dass Frankreich ein Verbot von internetfähigen Geräten an Schulen eingeführt hat. Einzuschränken ist hierbei, dass die Nutzung für Unterrichtszwecke gestattet ist. Auflagen wie diese, ärgern immer die Pädagogin in mir. Wie oft hat man zu Schulzeiten gehört, dass man nicht für die Schule, sondern für das Leben lernt? Doch wie soll man für ein durch und durch digitalisiertes Leben lernen, wenn wichtige Teile dieses Lebens einfach im schulischen Kontext ausgeblendet werden? Gerade der pädagogische Umgang, das Aushandeln von Werten und Normen muss doch Platz in der Schule haben. Wo, wenn nicht dort, ist der Ort, an dem generationenübergreifend an gesellschaftlichen Fragestellungen ( wie wollen wir miteinander umgehen? Wie wollen wir kommunizieren?) gearbeitet werden kann? Dies funktioniert natürlich über damit zusammenhängende Konflikte. Wir lernen aus Widerständen, aus Diskursen und aus Fehlern. Diese Kultur einfach aus der Schule zu verbannen, bringt uns als Gesellschaft sicher nicht voran.

 

 

Veranstaltungen: Juni/ Juli

Bevor es zu den Veranstaltungstipps geht… die Webvideoreihe zu Digitaler Jugendbeteiligung von jugend.beteiligen.jetzt ist gestartet. Bei der ersten Folge durfte ich zusammen mit Sebastian Ring etwas darüber erzählen, wie digital Jugendbeteiligung sein soll. https://www.youtube.com/watch?v=EftwjytCr7s

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Die nächsten Monate stehen einige spannende Veranstaltungen an.

Als GMK- Landesgruppe Bayern laden wir am 5.7. um 18 Uhr zu unserem Fachgespräch „Mythos Darknet“ ein. Als Referenten konnten wir Prof. Dr. Dominik Merli (Hochschule Augsburg)- IT – Sicherheitsexperte gewinnen. Zudem haben wir einen spannenden Veranstaltungsort: Das PIXEL https://www.pixel-muc.de/ in München am Gasteig. Ein Blick auf die anderen Veranstaltungen dort lohnt sich!  Prof. Dr. Merli wird uns erklären, was das Darknet eigentlich ist, und ob es nur eines gibt). Zudem wollen wir mit den Anwesenden darüber diskutieren, was Jugendliche denn nun wirklich dort treiben, oder ob Sie nur „klug“ daherreden.
Wer spezielle Fragen zum Darknet hat, kann diese vor der Veranstaltung
direkt bei der Anmeldung mit loswerden: wir leiten diese an unseren
Referenten weiter.

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Um Anmeldung unter bayern@gmk-net.de wird gebeten.

Unsere Studierendenvertretung organisiert eine Vortragsreihe zum Thema Rassismus, in deren Rahmen ich am 14.6. um 10:00 Uhr zum Thema Rassismus und Medien sprechen werde.

Am 7.6. um 20:30 Uhr gibt es den nächsten Webtalk (Link zum Talk: https://medienbildung.adobeconnect.com/netzpolitik/)  der Fachgruppe Netzpolitik zum Thema Digitale Transformation, bei dem ich einen Input geben darf. Die Aufzeichnung des letzten Webtalks mit Eike Gräf von iRights.Lab zum Thema Digital Privacy und der DSGVO findet man hier  https://www.youtube.com/watch?v=hZymCkBRTGY&feature=youtu.be

Und zum Schluss noch ein Stellenangebot: Die Stiftung Digitale Chancen sucht deutschlandweit Medienpädagog*innen zur Durchführung von medienpraktischen Projekten

https://www.digitale-chancen.de/index.cfm/secid.138/secid2.142/secid3.217